25.01.2020

mehr oder weniger = weniger ist mehr

Hallo,

die liebe Andrea, Zitronenfalterin hat ein Motto für den Januar "Weniger ist mehr". Ja das passt gerade.

Die letzten vier Wochen waren für mich mega anstrengend - die nächsten vier werden es übrigens auch noch - , denn ich arbeitete statt den täglichen vier Stunden das doppelte gepaart mit hohem Zeitdruck, nicht gerade freundlichem Arbeitsklima, etc. Aber da ist ja am Jahresende die Gewinn- und Verlustrechnung....

Aber das ist wohl bei den meisten das täglich Brot. Ich könnt es heute nicht mehr auf Dauer den ganzen Tag arbeiten gehen. Hut ab vor denen die es machen und neben bei Haushalt, Kinder, sich selbst und alles drumherum wuppen.
Wobei ich dieses Jahr wirklich bewusst gemerkt habe wie entspannend es trotzdem ist, da ich durch das Reduzieren, entrümpeln, mich auf wenige Dinge zu konzentrieren, weniger Kram habe und es einfach leichter und schneller geht. Morgens im Bad, vor dem Kleiderschrank, in der Küche und der Haushalt. Somit Weniger ist mehr.
Über ein paar Dinge bin ich noch gestolpert aber gut damit kann ich leben. Nobody is perfekt.

Weniger Laptopzeit im Januar 2020 die letzten 10 Tage, da unser Laptop weg war. Er wurde aufgerüstet von Windows 7 auf Windows 10 und wieder flott gemacht. Unser Laptop ist aus dem Jahr 2013 ist aber sehr hochwertig so haben wir keinen neuen gekauft sondern eben Geld investiert  und diesen aufrüsten lassen. Hat sich gelohnt und wenn der noch ein paar Jährchen macht dann freu ich mich. Mein Beitrag zu weniger Konsum mehr reparieren.

Und dank Mehrarbeit gab es auch keinen Konsum im Schlussverkauf.

Das MRT vom Knie hab ich hinter mir nach dem 2. Anlauf.....  (ihr dürft schon lachen ......) Der erste Termin war um 6.50 Uhr früh aber passend so muss ich mich nicht auf der Arbeit erklären warum und wieso ich später komme. Nun ich aufm Weg. Das Gebäude war dunkel nur in einem Fenster klein brannte Licht im 3. Stock,  nach der Eingangstüre kurz Licht an dann Licht aus etc. ne also so lauf ich nicht in den 4. Stock. Noch in den Aufzug mit Licht geschafft. bevor es wieder ausging. Dann vor der Türe. Tür zu. Dunkel. Im Haus keine Bewegung. Gut dann wartete ich eben. kurz nach 7.00 Uhr machte ich mich auf dem Weg nach unten. Hörte wohl im Gebäude ein paar Geräusche aber da sind ja noch mehr Büros und Praxen. Fuhr dann nach Hause und dachte war es doch 7.50 Uhr... gut also dann noch mal los und da traf ich jemand der wies mich daraufhin dass die Anmeldung im 3. Stockwerk sei.... Arggghhh also gut ich rein und wurde gleich mal zusammengestaucht wo ich den sei also mein Termin sei ja jetzt weg die Sprechstundenhilfe meinte dann wohl zu übersehen sei das Schild ja nicht....... Also gut ich hatte ja die Woche drauf noch einen MRT Termin zur Vorsicht im Krankenhaus ausgemacht. Ganz ehrlich ich hab das nicht gesehen. Das Schild war aber auch klein und wenn der Flur nicht richtig beleuchtet war...

Jetzt warte ich auf den Termin beim Orthopäden der wurde wegen Ausfall meines Orthopäden verschoben auf den 6.2.2020. Dafür geh ich nächste Woche zu einem Osteopathen und Physiotherapeut der sich das ganze mal vorab anschaut.

Der Antrag für die Reha ist verschickt. Der Augenarzttermin wurde nochmals von der Praxis verschoben auf April 2020. Ja es ist wichtig die Jahreszahl dazuzuschreiben.....

FAZIT für mich: Manches mehr kann man nicht selbst regulieren, aber das was man kann sollte man tun - mehr Achtsamkeit, weniger Konsum etc. all das lässt sich auch mit weniger Zeit tun. Denn da ist es viel intensiver. Ich hab auch weniger eingekauft sonder einfach die Vorräte im Gefrierschrank, im Vorratsschrank reduziert. So hat auch ein Monat mir Mehrarbeit seine Vorzüge.

Die Tage bin noch raus und hab tolle Bilder machen können. Bei uns ist es knackig kalt um die Null Grad bis ein paar Minusgrade und neblig. Alles wunderschön mit Frost überzogen.















Habt ein schönes Wochenende.

verlinkt bei Andrea Zitronenfalterin und Samstagsplausch bei Andrea


3 Kommentare:

  1. Das hört sich ja richtig gruselig an. Da hätte ich gefragt, ob man normalerweise eine Taschenlampe zum Termin mitbringen muss... "Mehr Licht"... waren schon Goethes Worte (allerdings seine letzten...).
    Deine Frostbilder sind wirklich fein!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Ohje..das ging ja gründlich schief! Ich wünsch dir alles Gute für dein Knie, trag dir Sorge!
    Du weisst: "Weniger ist mehr" hat sich zu meiner höchstpersönlichen Maxime entwickelt, nach der ich lebe und die sich tagtäglich bestätigt. Das Leben ist so viel einfacher und leichter, wenn man sich allen Überflüssigen entledigt, Abläufe minimiert, sich mehr Raum schafft- auch im wahrsten Sinne des Wortes. Es braucht manchmal etwas Mut, vor allem wenn man Beziehungen kappt, die einfach ins Leere laufen- aber auch das ist sehr befreiend. Ich kann ein "weniger ist mehr" allen nur empfehlen. Einfach anfangen damit, dranbleiben, und schon bald zeigt sich Wirkung. Ich möchte es auf keinen Fall mehr anders haben....
    Mir gehts wie dir: Ich möchte nie mehr einen 100%-Job. Den könnte ich auch gar nicht stemmen, einerseits meiner Gesundheit wegen, und andererseits durch meine felligen Freunde. Meine 70% sind mehr als genug, und könnte ich es mir leisten- ich würde einen Halbtagsjob draus machen....
    Ganz ❤️liche Grüsse zum Sonntag!
    PS: Deine Winterbilder sind sehr stimmungsvoll!

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  3. Liebe Ursula,
    ach herrjeh, was für eien Geschichte! Zu kleine Schilder, schlechte Beleuchtung, das trifft man öfter und es ist nicht sehr dienlich! ICh drück Dir für alle weiteren Termine die Daumen, daß da alles glatt läuft!
    Wie herrlich sind Deine Bilder, toll, daß Du trotz Mehrarbeit noch rausgekommen bsit und diese wundervollen Winterstimmungsbidler machen konntest!
    Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag und eine hoffentlich nicht allzu stressige Woche!
    ♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️
    ... ich komme derzeit auch weniger an den PC, daher muss ich noch einiges nachlesen ;O)

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