28.03.2020

Gefühle und Veränderung

Meine Gefühlswelt kam die Woche ganz schön durcheinander. Musste mich erstmal sammeln  und all das was passiert ist und kommt sacken lassen.

Jetzt hab ich erstmal ein bisschen Ostern dekoriert. Gut nicht viel aber da ist noch Potenzial vorhanden ohne dass groß gekauft bzw. bestellt werden muss.




Dankbar bin ich trotz allem dass ich das hier in Deutschland durchmachen muss. Und wir haben ein Dach über dem Kopf, Essen, sauberes Wasser etc. Woanders sieht es oft ja gar nicht gut aus. 
Viele Menschen werden um Ihren Arbeitsplatz bangen, verlieren, viele Firmen um Ihre Existenz, die Liste ist unendlich lang mit Sorgen und Ängsten, Ungerechtigkeiten, unbürokratischen Hilfen von Vermietern, von Nachbarn etc.

Ein paar wenige meinen das ganze WIRBLEIBENZUHAUSE boykotieren zu müssen, halten sich nicht an Regeln, randalieren wegen Klopapier oder sind sonstwie unkooperativ. Für solche hätte ich da so meinen persönlichen Maßnahmekatalog... 

Sind wir dankbar dass uns in dieser Zeit ein ganzer Arm voll Möglichkeiten bleiben vom Internet bis Whatsapp etc. Wir können Bücher lesen, wir können uns trotzallem mit unseren Lieben und Freunden unterhalten. 

Hier ist es herrliches Frühlingswetter. Gleich gibt es Tee und Kaffee und wir können auf dem Balkon sitzen und die Sonne genießen. 

Habt alle ein schönes Wochenende.

LG
Ursula

PS: Mehr Samstagsplausch bei Andrea

9 Kommentare:

  1. Eindeutig: Ich gehöre zu den Privilegierten. Auch weil niemand meint, für ihn gelten die Regeln nicht, da wo ich wohne. Liebe Grüsse zu dir. Regula

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  2. Ja, wir haben es wirklich noch gut in der Krise und machen für unsere Situation das Beste aus der Situation...
    Bleib gesund
    wünscht Augusta

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  3. Ich entdecke in den letzten Wochen auch immer mehr das Gefühl von Dankbarkeit und Demut (auch wenn ich kein gläubiger Mensch bin) und bin unglaublich froh über all das, was ich habe. Man macht sich ja häufig gar nicht bewusst, wie gut es einem (trotz allem) geht, da hast Du ganz Recht.
    Viele Grüße von Gabi

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  4. Liebe Ursula, ja darüber bin ich auch sehr sehr dankbar. Ich liebe mein Zuhause und kann mich immer noch gut beschäftigen.
    Leider gibt es viele Menschen die die ganze Sache nicht ernst nehmen. Das macht mich sehr traurig, seist doch schon schlimm genug was in den anderen Ländern so passiert. Das möchte ich hier nicht erleben.
    Hab trotzdem ein schönes Wochenende. Lieben Gruß Sylvia

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  5. Achsooo...Ostern! DAS wäre mir doch jetzt beinahe entgangen in diesen von Corona dominierten Tagen! Mal sehn ob ich noch Lust habe, ein bisschen was an Deko rauszuholen.
    Viele von uns haben keinen Grund, nicht dankbar zu sein. Trotz dieser Krise ist alles Nötige zum Leben verfügbar. Und ganz ehrlich? Ich geniesse die Ruhe zur Zeit. Kaum Verkehr, wenige Menschen in den Läden. Nur im Wald, da ist ganz schön was los- alle suchen jetzt die Natur. Aber da wir sowieso immer morgens reiten, hält sich der Tumult für uns in Grenzen. Und der Wald ist ja gross, da kommen Reiter, Radfahrer, Hundehalter, Jogger und Kinderwagen gut aneinander vorbei! 😄
    Lass uns zuversichtlich weiter durch die Tage gehen- es liegt an uns, was wird!
    Ganz herzliche Grüsse, bleib gesund!

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  6. Liebe Ursula,

    Dankbarkeit für das was man im Moment hat und immer vielleicht gehabt hat, diesem jedoch kaum noch Beachtung geschenkt hat, weil alles so selbstverständlich geworden ist - doch ist Selbstverständlichkeit noch nie selbstverständlich gewesen. Diese derzeitige Situation lässt tatsächlich die waren NICHT-TEAMPLAYER zum Vorschein treten. Alles hat seine Zeit und der Mensch ist auch hier am lernen.

    Hoffnung und Zuversicht sollten derzeit unsere Begleiter sein.

    In diesem Sinne einen schönen Sonntag.

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  7. Liebe Ursula,
    Du hast recht, wir haben allen Grund dankbar zu sein und das bin ich auch. Da ich nicht weiß, was kommt und wie es wird, versuche ich die Gedanken daran wegzuschieben. Meistens gelingt mir das. Auch weil ich hoffe, dass so eine einschneidende Sache eine Änderung bewirkt im Denken und Handeln.
    Liebe Grüße
    Sabine

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  8. Liebe Ursula,
    stimmt, diese Zeiten sind für manche Menschen wirklich eine sehr, sehr große Herausforderung - auch mein Mann und ich sind enorm froh darüber und sehr dankbar, dass es für uns nicht so schlimm kommt. Wir sind schon in Rente, aber recht gesund, haben keine Sorgen wegen unerer finanziellen Absicherung, wohnen auf dem Land, haben einen Garten, können hier rundum einiges an schöner Natur genießen, ohne mit vielen Menschen zusammenzukommen... Es gibt ein paar Menschen in meinem Kreis, die unter "Risikogruppe" fallen, um die mache ich mir gewisse Sorgen, hoffe aber, dass wir alle gut rauskommen - und wünsche mir daher natürlich auch einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Virus von anderen Menschen. Weil du bei mir geschrieben hast "Und einige glauben noch dass nach zwei Wochen alles vorbei ist und von null auf 100 gestartet wird. Kopfschüttel......" - ja darüber kann ich auch nur den Kopf schütteln, ich bin mir ziemlich sicher, dass wir noch eine Weile mit dem Virus und seinen Folgen zu tun haben werden - und das wird einiges Negatives und einiges Positives mit sich bringen. Ich hoffe, das Positive überwiegt!
    Liebe Rostrosengrüße zur Wochenteilung und zum April-Beginn - bleib gesund!
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2020/03/corona-extra-2-bitte-keine-panik.html

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  9. Liebe Ursula,

    schön, dass du Dankbarkeit empfindest und zu schätzen weißt, was du hast. Das ist eine Tugend, die viele Menschen nicht mehr haben. Das ist schade, denn es ist ein wichtiger Baustein um glücklich zu sein.
    Ich wünsche dir, trotz der Nachrichten, die verunsichern, ganz viele Sonnenstunden und das du bei dir bleibst.

    Lass es dir gut gehen!
    Liebe Grüße von
    Tanja

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