02.01.2021

Januar 2021

Einen wunderschönen guten Morgen,

allen Lesern ein gesundes neues Jahr.  

Ich freu mich auf den Januar, denn es kann nur noch besser werden. 

Das Jahr 2020 endete für uns an den beiden letzten Tagen nicht so schön. Mann bekam die Info dass volle Kurzarbeit angesagt ist, sein Vater im Heim, hatte vor HeiligAbend den Virus, war im Krankenhaus und wurde noch am letzten Tag des Jahres zurück ins Heim gebracht, dass man mit dem Schlimmsten rechnen muss da man nichts mehr machen kann.

Zum Glück konnte mein Mann mit seinem Bruder seinen Vater noch am Silvesternachmittag besuchen - mit voller Schutzausrüstung - denn das ganze Heim ist betroffen.  So warten wir jetzt auf den Anruf vom Heim dass er eingeschlafen ist. Ein Hoch auf diese Mitarbeiter, sie haben trotz allem versucht ein wenig Würde aufkommen zu lassen.

 


Ich konnte es nicht lassen. Ein klein bisschen Silvesterdeko aus dem Fundus musste sein. 





Und es hat geschneit an Neujahr. Allerdings ist er leider schon fast wieder weg.






Mein Rehaantrag kam auch noch am Jahresende mit der Post. Ich werde diesen soweit ausfüllen und dem Hausarzt in Briefkasten werfen. Ich möchte es nochmals versuchen mit der Reha, letztes Jahr wurde sie abgelehnt. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr.  

Und der Maler steht auf dem Plan im Januar. Ansonsten einfach mit Zuversicht durch diesen Monat. 

Jetzt erstmal ein bisschen Hausputz erledigen. 

LG
Ursula
PS: mehr Samstagsplausch bei Andrea.



6 Kommentare:

  1. So jetzt nochmals:

    Liebe Ursula,
    wünsche dir ein gutes neues Jahr ebenso deiner Familie.
    Ich denke, jeder hat so sein Päckchen zu schleifen. Bei uns ist es mein Schwager, bei dem ich hoffe, dass er friedlich einschläft. Aber ich glaube, der liebe Gott hat hier so seine eigene Vorstellung.

    Kurzarbeit, da kann man noch froh sein, die Firma meines Nachbarn steht vor dem Aus. Etwas neues ist kaum zu bekommen. Mein Neffe mußte seine Logistikfirma aufgeben und sucht nun etwas neues, ist aber schwer zu bekommen.

    Ich hoffe, dass du deine Reha genehmigst bekommst. Da bin ich wirklich froh und dankbar, dass es mir sehr sehr gut geht.

    Tja, Handwerk hat goldenen Boden unser Scheiner hier kann sich vor Aufträgen gar nicht retten. Handwerk eben, ebbes gescheits glernt hat noch Niemand geschadet, meinte er!
    Nun wünsche ich dir alles Liebe und habs fein.
    Liebe Grüße Eva

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Ursula

    Ich finde es mega traurig, unter diesen Corona-Massnahme-Umständen Abschied nehmen zu müssen. Ist das wirklich nötig? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Wir werden sehen ...

    Ich wünsche dir Gelassenheit in diesen verrückten Zeiten und auch ein Quäntchen Glück, dass sich die Arbeitssituation deines Mannes wieder verbessert.

    Liebe Grüsse von Regula

    AntwortenLöschen
  3. Um deinen Schwiegervater tut es mir Leid. Die älteren haben einfach nicht die Kraft dagegen zu halten. Selbst bei den Jungen ist es schwierig. Das ganze Heim ist betroffen? Oh man, da hat das Pflegepersonal eine Menge zu stemmen. Dabei noch würdevoll zu bleiben, meine Hochachtung.
    Danke für deine lieben Worte auf meinem Blog
    Andrea

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Ursula, hab mich gerade so gefreut und bin jetzt da zum Gegenbesuch. Das mit deinem Schwiegerpapa tut mir sehr leid. Was das Personal in Heimen und Krankenhäusern zu bewerkstelligen hat, ist immens und ich kann es immer weniger verstehen, wenn man sich aus lauter Egoismus nicht an Regeln halten mag.
    Ich wünsche viel Kraft für die kommende Zeit,
    liebe Grüße
    Gabi

    AntwortenLöschen
  5. vorsicht ist die mutter der porzellankiste. und die bemühungen des heimes um deinen schwiegervater sind wirklich hoch zu schätzen und nicht selbstverständlich (leider).
    und ja - es kann nurnoch besser werden!! da darf auch ein bissl dekoriert werden :-D
    hier ist der schnee heut nacht gefallen, aber schon wieder am tauen.....
    alles liebe! und glück mit der reha! xxxxx

    AntwortenLöschen