Die Blätter im nahen Wald färben sich und werden bunter.
Frische Brötchen gibt es gerade öfters. Zumal ja der Bäcker immer teurer wird. Den Teig mach immer Abends und lass ihn über Nacht einfach kühl stehen mit Folie und Geschirrtuch drüber. So geht das morgens Ratz Fatz.
Diesmal gab es mit Dinkelmehl 630 und 1/3 Dinkelvollkornmehl.
Die Woche schon hat mich mein "Schüsselkarusell" aufgeregt, alles durcheinander, nix passt mehr zusammen, Deckel eingerissen, Plastik löst sich auf, verfärbt und alles hat ja auch schon ein Alter von gut 30-35 Jahren, da keine Schüssel, da ein Deckel wo immer der auch hingehört, etc. eben.
Ich nehm ja auch schon länger Gläser zum einfrieren oder aufbewahren. Gestern dann beim Supermarkt stand da eine große Kiste mit Gefrierbehältern. Hab dann zwei Packungen mitgenommen, den alten Kram alles entsorgt und jetzt ein Set zusammenpassend, neu und braucht auch noch weniger Platz - hinten im Bild -. Den alten Kram hab ich dann gleich mal entsorgt.
Minimalismus ist das sicher nicht wirklich, Plastik klar auch aber eben Ordnung und sauber, klar und übersichtlich und mehr brauch ich nicht.
Mir wurde die Tage aber auch wieder bewusst wie endlich all der Kram ist und was über bleibt, wenn man von dieser Welt gegangen ist. Die Möbel, der Kram der Schwiegermutter ein Container und alles ist weg.
Mehr Samstagsplausch bei Andrea.
Habt ein schönes Wochenende.
LG
Ursula
Ursula


Das ist irgendwie deprimierend, was du da zum Schluss beschreibst...
AntwortenLöschenDir wünsche ich ein schönes Herbstwochenende!
Astrid
Ein Container, und der Kram ist weg - die Erinnerungen bleiben, dafür brauchts all die vielen Dinge nicht. Ich stecke mir jeden Herbst eine neue Kastanie in die Jackentasche, als Erinnerung ein meinen Opa. Seine Werkstatt aufzulösen war ein Kraftakt, vieles unbrauchbar und außer dem "Mädchen von der letzten Seite" aus der Zeitung, dass er unter einem Regalboden versteckt hatte, auch keine unentdeckten Schätze. Wir horten zu viel für "man könnte es ja mal brauchen"-Zeiten.
AntwortenLöschenNeue Vorratsdosen hingegen sind doch eine gute Investition. Wir habe noch so eine uralte Tupperdose, die schon speckig aus der Spülmaschine kommt. Die hat ihre besten Jahrzehnte einfach hinter sich. Wird also bald ersetzt - vielleicht aus dem Fundus der Schwiegermama, die das mal aktiv verkauft hat.
LG
Vanessa
Liebe Ursula,
AntwortenLöschenDa fühle ich mit dir.
Bei mir liegt es vermutlich am Alter und an den Erfahrungen, dass ich vom Konsum immer mehr abkomme und mein Geld lieber in schöne Erinnerungen stecke.
Aber ab und zu muss einfach etwas erneuert werden und dann freue ich mich auch wieder darüber.
Herzliche Grüße
Jutta